"Zu fällen  einen  schönen Baum,  braucht's  eine halbe Stunde kaum,                                                     

  zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert."   - Eugen Roth -  ;                             

 Der  NABU-WERTHEIM e.V.  informiert  Sie  über  den  Stand   der  Kahlschlag - Aktion  an  der  "Mainleite",  L 2310,   bei  Wertheim     (Baden-Württemberg) von April 2001 - Juli 2007

 

Der "Mainleite" - Kahlschlag

zwischen Wertheim - Urphar  und  Eichel: ein Trauerspiel für die moderne, nachhaltige Forstwirtschaft!

Ansicht  des  Bodenschutzwaldes   an     der "Mainleite"  vor Beginn des 1/3 Kahlschlags im April 2001

Der Kahlhiebstreifen (30m breit) stammt aus dem Jahre 1999

Vorgeschichte:                                                                                                                                     Vor 1999 reichte der Bodenschutzwald an diesem Hang, der sogen. Mainleite, ( hier  liegt  Deutschlands zweitschönste Flussschleife - nach der Saarschleife ) bis an die Mauer an der Landesstrasse 2310 (Wertheim - Autobahnauffahrt A3) heran. Jahrelang waren keine Durchforstungsarbeiten in dem zum größten Teil städtischen Schutzwald, der ein aus dem Jahre 1942 stammendes Naturschutzgebiet mit einschließt, vorgenommen worden, so dass es leider bei Stürmen im Frühsommer 1999 durch umstürzende Bäume zu einigen Personen- und Sachschäden an Kraftfahrzeugen und deren Insassen kam.

Unter dem Eindruck verschiedener gegen das Forstamt Wertheim durchgeführter Prozesse wurde 1999 ein 30 m breiter Kahlhiebstreifen entlang der L 2310 in dieser Mainschleife angelegt, um weiteren Unfallgefahren vorzubeugen (s. oberes Photo). Zu dem Problem der Haftung bei  Unfällen an bewaldeten Hängen gibt es ein entsprechendes Urteil des Bundesgerichtshofes von 1965, das nach wie vor richtungsweisend ist: Es besagt, dass Waldbesitzer im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht auf ihren Grundstücken die Bäume entfernen müssen, die den Verkehr gefährden, weil sie nicht mehr standsicher sind. Das rechtfertigt aber nicht die Entfernung aller Bäume aus der Nähe der Strasse, denn der Verkehr muss ebenso Gefahren, die auf Naturereignissen beruhen, als unvermeidbar hinnehmen. Allerdings muss der Waldbesitzer Schutzmassnahmen durch die Straßenbaubehörde wie z.B. gestaffelte Fangzäune dulden. Private Waldbesitzer müssen mindestens einmal, bei älteren Laubbäumen zweimal pro Jahr die Bäume auf ihren Gesundheitszustand in einem 30 m breiten Streifen ( "eine Baumlänge" ) entlang der Strasse kontrollieren. Es genügt, wenn eine sorgfältige äußere Zustands- und Gesundheitsprüfung vorgenommen und dokumentiert wird.

So ist schon mit der 1999 durchgeführten Kahllegung eines 30 bis 40 m breiten Streifens (siehe Photo oben) mehr getan worden, als der Gesetzgeber verlangt.

Auf Einladung des NABU-Wertheim begutachtet ein staatlich geprüfter Forsttechniker   und Sachverständiger den Bodenschutzwald an der Wertheimer Mainleite (16.03.2001)

Selektion:                                                                                                                                                             Bei dieser Begehung wird vom Sachverständigen dem Schutzwald eine stabile Bestockung und den gesunden Bäumen eine Standfestigkeit von 400 Prozent, d.h. eine vierfache Sicherheitsreserve "bescheinigt". Außerdem schlägt der Forsttechniker vor, die Bäume selektiv ( ungefähr 20 bis 30 Stämme pro Hektar) parallel zum Hang umzulegen und sie liegen zu lassen, um zusätzlichen Halt zu bieten. Eine vernünftige Pflege mit Augenmaß wirke auch stabilisierend für den Boden und lasse eine Qualitätsverbesserung des Bestandes erwarten, während der geplante Streifenkahlschlag zu einem  erheblichen Risiko der Bodenerosion und Sturmgefährdung der zunächst noch verbleibenden Bestockungsstreifen führen werde.

 

So sieht der "Bodenschutzwald" ( = zum Schutz der Bodenerosion!!! ) jetzt in  der Osterwoche (09.April 2001) aus - nach der Anlegung von hier 3 ( insgesamt 13 gezählten ) Kahlschlagsstreifen.

Kahlschlag:                                                                                                                                                        Ein Hubschrauber zieht die gefällten Bäume aus den Kahlstreifen in die Höhe und bringt sie je nach Qualität zu entsprechenden Lagerplätzen, wobei das "Baummaterial" entweder zu  Hackschnitzeln  verarbeitet oder aber von  der Baumfällfirma  "übernommen"  wird.  Die  Arbeiten werden trotz vieler Proteste während der Brutzeit der Vögel durchgeführt.

Der Totalkahlschlag des mehr als 30 Hektar großen Waldgebietes (einschl. des Teiles eines immer noch bestehenden Naturschutzgebietes!) soll in drei Abschnitten ( in den Jahren 2001, 2003 und 2005 ) ausgeführt werden. 1.Abschnitt: 13 Hektar = 18 Kahlstreifen à 50 m, dazwischen bleiben vorerst 100 m Wald stehen - werden in diesen 3 Wochen (02.-22.04.2001) "umgelegt" - es soll sich um 15000 Bäume (rund 3000  Festmeter) handeln, die nächsten Drittel in den Jahren 2003 und 2005 auf einer Gesamtstrecke von 3,8 km. Glücklicherweise  wehren sich einige Privatwaldbesitzer gegen den amtlich gewünschten Kahlschlag ihrer Waldgrundstücke, so dass es wohl nicht zu dem vollständigen, völlig unnötigen, erosionsfördernden, rigorosen Kahlhieb kommen wird.

Der NABU-Wertheim und der BUND-Wertheim haben leider zu spät von dem geplanten Kahlschlag der Mainleite erfahren: erst nach der Beschlussfassung des Wertheimer Gemeinderats (Mai 2000) und dann erst 7 Monate später bei der Information des  NABU und des BUND durch den Leiter des Forstamts Wertheim (er ist  auch der Naturschutzbeauftragte für Wertheim) am 27. Dezember 2000! - Daraufhin wurden  viele Gespräche mit Ämtern, Behörden und forstwirtschaftlichen Arbeitsgemeinschaften wie z.B. der "AG für naturgemäße Waldwirtschaft" geführt - wobei es Stimmen gab, die von  &qquot;Frevel" an der Natur sprachen - es bestand auch Briefkontakt mit dem Regierungspräsidium Stuttgart - Wir erhielten Informationen  von Fachleuten der deutschen Forstwirtschaft aus verschiedenen Gegenden Deutschlands -  Empörte und entsetzte Privatleute  hatten  ihre  ganze  Hoffnung  in  uns  "Naturschützer"  gesetzt  und  uns in  wiederholten  Telefongesprächen gebeten, "durchzuhalten"  und  "weiterzumachen" - Der NABU-WERTHEIM hat die Öffentlichkeit in diversen Presseartikeln ( mit den Stellungnahmen von Fachleuten ) und in Leserbriefen wiederholt über seine ablehnende Haltung gegenüber der unnötigen und kostspieligen Kahlschlagsaktion informiert.  

Es hat leider nichts mehr genützt - am Montag, den 2.April 2001, wurde mit den Rodungsarbeiten von 13 Hektar Schutzwald in der Mainleite begonnen - gleichzeitig mussten umfangreiche Felssicherungsmaßnahmen sowohl in dem unteren Kahlstreifen  (von 1999) als auch in den neuen Streifen vorgenommen werden: mit Sprengungen, Zementierungen etc. Wie auch von uns gefordert wurde, wird nun ein stabiler Steinschlagschutzzaun errichtet.  Auf die immensen Kosten (einschl. der möglichen Folgekosten durch zukünftige Erosionsschäden bei Unwettern!) sei hier gar nicht länger eingegangen. Für 3 Wochen müssen die L 2310 und der Main-Rad- und Wanderweg vollständig gesperrt werden.                           

Widersprüche :                                                                                                                                                             1. Im "Leitbild für die Große Kreisstadt Wertheim" findet sich im Abschnitt "Umwelt" der bedeutungsvolle Hinweis auf Wertheims Wälder und ihre "unverzichtbaren Beiträge, die sie für den Erosions-, Wasser-, Klima- und  Immissionsschutz  leisten (S.28).                       

2. "Die gesamte Waldfläche des Staatlichen Forstamtes Wertheim ist gemäß den  Richtlinien der Organisation 'Pan European Forest Certification (PEFC)' zertifiziert" (ebenda S.28). Die Stadt Wertheim läuft Gefahr, ihre Zertifizierung gemäß den  Richtlinien der PEFC zu verlieren, weil der Bewirtschaftungsgrundsatz des Verzichts von Kahlhieben im Bodenschutzwald nicht eingehalten wird. 

 Der NABU-Wertheim wird Sie an dieser Stelle über die weitere Entwicklung des Kahlschlages an der Mainleite informieren! (Stand vom 16.April 2001)

Stand 14.April 2003: mehr als 700 Unterschriften wurden gesammelt in nur wenigen Stunden am Infostand des NABU-Wertheim am 12.April 2003 und am 14.April gegen einen geplanten, diesmal TOTALEN KAHLSCHLAG DER MAINLEITE von Wertheim-Eichel bis W.-Urphar. Der NABU hatte außerdem am 31.März 2003 eine Eil-Petition beim Landtag von Baden-Württemberg eingereicht. Der geplante Abholzungstermin (14.April 2003) verbunden mit einer vierwöchigen Sperre der L 2310 muss mindestens bis zur Entscheidung des Petitionsausschusses - und hoffentlich für die Zukunft - verschoben werden.  

EILMELDUNG 15.04.03: Der Petitionsausschuss des Landtages von Baden-Württemberg 'empfiehlt' der Stadt Wertheim, den Kahlschlag der Mainleite NICHT durchzuführen (erhöhte Erosionsgefahr), sondern vorerst nur Sicherungsmaßnahmen vorzunehmen wie die Anbringung eines stabilen Fangzaunes auf der ganzen Länge der Mainleite (wie schon immer vom NABU gefordert), gefährdete Bäume zu fällen, Felsen zu sichern. Es soll ein Konzept von allen beteiligten Behörden und Verbänden für eine längerfristige Waldbewirtschaftung der Mainleite in Zusammenarbeit mit dem Petitionsausschuss ausgearbeitet werden.               

Der Dank des NABU-Wertheim gilt besonders dem intensiven Einsatz des Landesvorsitzenden des NABU (Baden-Württemberg), Dr. Stefan Rösler, dem Mitarbeiter der Intercert Zertifizierungsstelle (PEFC), Diplom-Forstwirt Falko Thieme, sowie unseren sehr aktiven Mitstreitern, den Privatwaldbesitzern, Familie Segner aus Wertheim-Urphar, sowie weiteren Mitstreitern und Fachleuten 'im Hintergrund' und den Bürgern von Wertheim und Umgebung, die in Leserbriefen oder mit ihrer Unterschrift ihre ablehnende Haltung gegenüber dem geplanten 'totalen Kahlschlag' in der Mainleite bekundet haben (mehr als 800 Unterschriften wurden gesammelt und dem Petitionsausschuss überreicht - später wurden noch 208 Unterschriften gesammelt, die dem Petitionsausschuss nachgeliefert werden).  

Stand vom Samstag, dem 19.04.03: der Person, die die 1000. Unterschrift abgegeben hatte, konnte ein Geschenk überreicht werden. Forstamtsleiter Thomann erklärt öffentlich, dass kein Hubschrauber starten wird bei den Arbeiten zur Sicherung der L2310 in der Woche vom 22.04.-27.04.03. Es werden Felsen abgesichert, der Fangzaun wird auf die volle Länge der Mainleite ausgebaut und es wird ein Stück Zaun am Mittelweg errichtet. Die Holzarbeiten im Privatwald bei Urphar sollten sofort eingestellt werden, es gibt kein Geld für bereits durchgeführte Rodungen (vorher waren 2,3o € je m² versprochen worden!!). - Im Sommer und Herbst soll von Behörden und Verbänden in Zusammenarbeit mit dem Petitionsausschuss über die weitere langfristige, waldbauliche Pflege der Mainleite gemeinsam beraten werden.

Stand vom Donnerstag, den 23.10.2003: 

Das waldbauliche Konzept liegt vor!     wird aber nicht eingehalten - wie sich 2006/7 zeigt! s.u.

Es werden folgende, waldbauliche Bearbeitungsvorschläge dem Petitionsausschuss zur abschließenden Beratung unterbreitet: Ca 1/3 des Waldgebietes, es handelt sich um Niederwald, wird in Abschnitten gerodet werden. Die übrigen ca 2/3 Waldgebiete werden als Mittelwald und Altholzpartien bestehen bleiben und damit den Spechten und anderen Höhlenbrütern weiterhin Lebensraum bieten. Der genaue Zeitpunkt für die Fällungsarbeiten (ab 2004) im Niederwald ist noch nicht geklärt.  

Damit ist erreicht worden, was schon immer vom NABU gefordert worden war: Es wird nicht etwa der gesamte Hang der Mainleite in ein Niederwaldgebiet umgewandelt - sondern nur das Gebiet, das bereits als Niederwaldgebiet besteht (ca 1/3 des Gesamtwaldgebietes). Leider konnte die übertriebene, unnötige und völlig unsachgemäß durchgeführte Teilrodung aus dem Jahr 2001 (s. Bericht oben) nicht verhindert werden.     

 a) Stand 2007: Leider ist dieses von uns gewünschte Ergebnis (s.o.) nicht eingehalten worden. Ein totaler Kahlschlag - und damit die Umwandlung des gesamten Gebietes in Niederwald - wird alle 2 Jahre bis 2010 weiter durchgeführt werden! Nur der "Porsche-Wald" (deren Besitzer hat sich in letzter Minute gegen den geplanten Kahlschlag erfolgreich wehren können - Vielen Dank!) und einige wenige Teile des Urpharer - Privatwaldgebietes bleiben wohl letzten Endes stehen!    Forts. s.u.: b) Stand 2007:     

                                 

Stand vom 24.03.2004: Pressemitteilung des NABU-Landesverbandes Bad.-Württ. vom 24.03.2004:

Stuttgart - Der Petitionsausschuss des Landtages hat heute abschließend die Eilpetition des NABU vom März 2003 bestätigt. Mit seiner Petition hatte sich der NABU gegen einen großflächigen Kahlhieb in einem rund 40Hektar großen, artenreichen und teilweise geschützten Laubwald an der Mainleite bei Wertheim während der Vogelbrutzeit ausgesprochen. Die Stadt Wertheim, das Staatliche Forstamt und das Regierungspräsidium Stuttgart hatten hier mit dem Argument der Verkehrssicherheit einen Kahlschlag des gesamten Waldhanges und dessen Umwidmung in einen Niederwald vorgesehen. "Der jetzt vom Petitionsausschuss bestätigte Kompromiss ist ein großer Erfolg für die Arbeit des NABU und vor allem für die Natur", begrüßt Dr. Stefan Rösler, Landesvorsitzender des Naturschutzbundes NABU, die heutige Entscheidung. "Die Spechte in Wertheim werden diese Entscheidung danken!"

Nach der Einreichung der Petition wurde ein Gutachten der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg erstellt. Auf Grundlage dieses Gutachtens einigten sich die Behörden und der NABU im Vorfeld der heutigen Entscheidung auf einen Kompromiss, der die wichtigsten Anliegen des NABU berücksichtigt. So bleiben Teilflächen des Waldhanges als Altholz und Dauerwald erhalten. Auch wird die Umwandlung der anderen Flächen in kleineren Einheiten vorgenommen und über einen längeren Zeitraum hinweg gestreckt, als dies ursprünglich vorgesehen war. Vor allem aber finden die Hiebsmaßnahmen nicht während der Brutzeit statt, so dass die zahlreichen Spechte und andere Waldvögel ungestört brüten und ihre Jungen großziehen können. "Ich hoffe, dass damit der seit drei Jahren schwelende Streit um eine naturverträgliche Waldbewirtschaftung der Mainleite abschließend beigelegt ist", resümiert der NABU-Landesvorsitzende. Sein Appell an die Stadt Wertheim: "Lassen Sie uns künftig enger kooperieren und gemeinsam an einem Strang ziehen, wenn es um den Schutz der Natur und den Erhalt einer lebenswerten Umwelt geht". 

Quelle: NABU-Pressedienst - Naturschutz vor Ort - 24.03.2004 - Redaktion: Mariana Cankovic - NABU - Baden-Württemberg, Tübinger Str. 15, 70178 Stuttgart

 b) Stand Sommer 2007: "Papier ist geduldig" s. NABU-Presseartikel! Wie hat sich die Mainleite nach den durchgeführten "Kahlschlägen" auf immer größeren Flächen seit 2004 entwickelt: insgesamt immer mehr zu einem Niederwaldgebiet! Der Lebensraum der Spechte ist verloren - von einem Erfolg für die nachhaltige Forstwirtschaft zu sprechen, ist blanker Hohn. Genau das, was der NABU-Wertheim und die PEFC - Zertifizierungsstelle verhindern wollten, nämlich den Kahlschlag des Bodenschutzwaldes der Mainleite, gerade dieser Kahlschlag wird durchgehend alle 2 Jahre bis zur totalen Vollendung in der Mainleite weitergeführt. Fortsetzung folgt 2008 und 2010. Wozu gibt es denn die Zertifizierungsstellen, wenn sich niemand deren Satzungen verpflichtet fühlt??? Leider hat das oben zitierte Gutachten (von Oktober 2003) der "Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg" erst recht dem Forstamt Wertheim den Kahlschlag der Mainleite - und damit die Überführung des fast gesamten ehemaligen Waldgebietes in Niederwald - ermöglicht. Inwieweit hier ein größerer Kahlschlag durchgeführt wurde als im Gutachten vorgesehen war, bleibt der Zertifizierungsstelle nachzuprüfen (s. "Widersprüche" Abs. 2). In der Zukunft lässt sich dieses Niederwaldgebiet auf jeden Fall nun preisgünstig durchforsten - per Kahlschlag - dank des Wertheimer Forstamtsleiters und "Naturschutzbeauftragten" Thomann! Spechte ade! 

Es lebe die - keineswegs -  nachhaltige???, "moderne" - da kostengünstige -  Forstwirtschaft!???  

Ulrich Freytag, 1.Vorsitzender des NABU-Wertheim e.V., Danziger Str. 4, 97877Wertheim 

Über Ihre Meinung zu diesem Thema würden wir uns sehr freuen: Email



 

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